Energiegewinnung damals und heute – eine Exkursion der Technikkurse

 

Zur Eröffnung im August 1905 war das Wasserkraftwerk Heimbach das größte Speicherkraftwerk in Europa und ein Meilenstein für die Entwicklung der Nordeifel. Aachen, Jülich, Düren und die Nordeifel wurden mit elektrischer Energie versorgt. Während die originale Schalttafel und historische Turbinen und Generatoren von einer lang vergangenen Zeit zeugen, produziert das Kraftwerk bis heute mit zwei neuen Turbinen grüne Energie.

 

Die Technikkurse der Jahrgänge 8 und 9 erlangten in einer anschaulichen Führung des ehemaligen Kraftwerksleiters Einblicke in die Welt der Stromgewinnung damals und heute. Mit einer Wanderung vom Kraftwerk zurück zum Bahnhof Heimbach und der Fahrt mit der Rurtalbahn endete ein erlebnisreicher Tag in der Nordeifel. (Frau Frankl und Herr Daniel)

Das Wasserkraftwerk aus dem Jahr 1905

 

Aktuelle Beiträge

Bertha-von-Suttner Realschule Köln

Schüleraustausch Armenien

14.07.2026

Vom 18. Juni bis 1. Juli 2026 begaben sich zehn SchülerInnen auf eine unvergessliche Reise in das malerische Dorf Tsaghkashen in Armenien. Begleitet von Herrn Voskanyan und Frau Kremer tauchten sie in das ländliche Leben ein und erlebten die herzliche Gastfreundschaft der armenischen Bevölkerung.

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Bertha-von-Suttner Realschule Köln
Schüleraustausch Armenien

In Gastfamilien untergebracht, lernten sie die Landwirtschaft kennen und tauchten in die lokale Kultur ein.

Neben der täglichen siebenstündigen Projektarbeit zum Thema Upcycling und Nachhaltigkeit warteten zahlreiche Aktivitäten auf die SchülerInnen. Sie melkten Kühe, spielten Volleyball, wanderten, grillten, entspannten sich und knüpften neue Freundschaften. Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch der Hauptstadt Jerewan, eines vorchristlichen Tempels und einer atemberaubenden Steinschlucht. Auch eine alte Festung stand auf dem Programm. Besonders beeindruckend war der nächtliche Blick durch ein Teleskop in der Sternwarte Byurakan, wo sie den Nachhimmel und die Mondoberfläche bestaunten.

Die Reise bot den SchülernInnen die Möglichkeit, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern, indem sie vor Publikum sprachen, Toasts ausbrachten und ihre Projektarbeit vor Eltern und Lehrkräften präsentierten. Sie lernten, Sprachbarrieren zu überwinden und sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Drei Geburtstage wurden gefeiert und die SchülerInnen kochten sogar deutsches Essen für ihre Gastfamilien. Ihr Reisbus verwandelte sich in eine rollende Disko und sorgte für ausgelassene Stimmung.

Es waren zwölf wunderbare Tage, die die SchülerInnen nie vergessen werden. Die Vorfreude auf den Rückbesuch der armenischen SchülerInnen im kommenden Schuljahr ist groß.

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