Förderverein der Bertha-von-Suttner Realschule gegründet

Obere Reihe:
Claudia Jansen, Sabine Kremer, Kirsten Mardink, Claudia Kozocsa, Paraskoviia Simirzina (Vorstand), Stefan Gimbel (Vorstand), Heinz Hüls (SL)
Knieend:
Sandy Wintzen, Gert Bittner (Vorstand)

Mit der Gründung des Vereins möchten wir die vielfältigen Aktivitäten und Projekte unserer Schule nachhaltig unterstützen und das Schulleben für alle Beteiligten noch lebendiger und abwechslungsreicher gestalten.

Der Förderverein verfolgt das Ziel, dort zu helfen, wo schulische Mittel an ihre Grenzen stoßen. Durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und tatkräftige Unterstützung sollen Anschaffungen, Veranstaltungen und Initiativen ermöglicht werden, die direkt unseren Schülerinnen und Schülern zugutekommen – von der Ausstattung der Fachräume über kulturelle und sportliche Projekte bis hin zur Förderung sozialer und gemeinschaftlicher Aktivitäten.

Der Verein versteht sich als Bindeglied zwischen Schule, Elternhaus, Ehemaligen und Freunden der Bertha-von-Suttner Realschule.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Mitglied zu werden und durch ihr Engagement dazu beizutragen, dass unsere Schule ein Ort bleibt, an dem Lernen, Gemeinschaft und Verantwortung Hand in Hand gehen.

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft, zu geplanten Projekten und zur Arbeit des Vereins werden in Kürze auf unserer Homepage veröffentlicht.

Aktuelle Beiträge

Bertha-von-Suttner Realschule Köln

Schüleraustausch Armenien

14.07.2026

Vom 18. Juni bis 1. Juli 2026 begaben sich zehn SchülerInnen auf eine unvergessliche Reise in das malerische Dorf Tsaghkashen in Armenien. Begleitet von Herrn Voskanyan und Frau Kremer tauchten sie in das ländliche Leben ein und erlebten die herzliche Gastfreundschaft der armenischen Bevölkerung.

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Bertha-von-Suttner Realschule Köln
Schüleraustausch Armenien

In Gastfamilien untergebracht, lernten sie die Landwirtschaft kennen und tauchten in die lokale Kultur ein.

Neben der täglichen siebenstündigen Projektarbeit zum Thema Upcycling und Nachhaltigkeit warteten zahlreiche Aktivitäten auf die SchülerInnen. Sie melkten Kühe, spielten Volleyball, wanderten, grillten, entspannten sich und knüpften neue Freundschaften. Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch der Hauptstadt Jerewan, eines vorchristlichen Tempels und einer atemberaubenden Steinschlucht. Auch eine alte Festung stand auf dem Programm. Besonders beeindruckend war der nächtliche Blick durch ein Teleskop in der Sternwarte Byurakan, wo sie den Nachhimmel und die Mondoberfläche bestaunten.

Die Reise bot den SchülernInnen die Möglichkeit, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern, indem sie vor Publikum sprachen, Toasts ausbrachten und ihre Projektarbeit vor Eltern und Lehrkräften präsentierten. Sie lernten, Sprachbarrieren zu überwinden und sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Drei Geburtstage wurden gefeiert und die SchülerInnen kochten sogar deutsches Essen für ihre Gastfamilien. Ihr Reisbus verwandelte sich in eine rollende Disko und sorgte für ausgelassene Stimmung.

Es waren zwölf wunderbare Tage, die die SchülerInnen nie vergessen werden. Die Vorfreude auf den Rückbesuch der armenischen SchülerInnen im kommenden Schuljahr ist groß.

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